Wie man sich leicht von Anderen abheben kann.

Von Markus Bühler | 12. Mai 2017

Es ist nicht besonders schwierig, sich von Wettbewerbern abzuheben.
Nachfolgend ein paar Vorschläge:

Fehlerfrei
Die meisten Websites sind voller Fehler. Nur ganz wenige Websites merkt man an, dass hier jemand ganz aufmerksam am Werkeln war. Achtsam und wertschätzend. Denn nur durch Achtsamkeit und Wertschätzung können Texte und Inhalte fehlerfrei erzeugt werden. Und durch ein minimalistisches Vorgehen. Also Qualität statt Quantität. Na jedenfalls bist Du EINER VON HUNDERT, wenn Du eine fehlerfreie Website hast oder zumindest eine Website, die Achtsamkeit und Qualität ausstrahlt.

Eigenes Video
Faszinierenderweise zeigen sich viele Menschen immer noch nicht. Auch wenn Videos hochwirksam sind und heutzutage jeder problemlos ein Video zustande bringen kann. Ein eigenes Video macht schon aus dem Grund Sinn, weil Du den Teil Deines Unternehmens zeigst, der in jedem Fall einzigartig ist: DICH.

Authentische Texte
Das Internet ist voll von Zombie-Texten. Falls Du den Mut hast, einfach so zu schreiben, wie Du redest, bist Du vielen Anderen weit voraus. Du wirst anders wahrgenommen.

Eigene Fotos oder Zeichnungen
Auch wenn die Bilddatenbanken wirklich hervorragende Bilder anbieten, kann man sich dennoch mit eigenen Bildern abheben. Ich weiß nicht genau warum, aber ich glaube es lohnt sich, auf eigene Werke zu setzen.

Die „Ich habe genug“-Ausstrahlung
Viele Wettbewerber wollen ganz viele neue Kunden. Und ganz viele Produkte verkaufen. Besonders beeindruckend zu sehen an den Online-Marketern, bei denen ich manchmal das Gefühl bekomme, dass sie von ihrer Mama einfach zu wenig Muttermilch bekommen haben. Vielleicht aber haben sie sich einfach in der eigenen Geld-Gier verstrickt. Egal. Falls Du Dich reich fühlst und weißt, dass Du GENUG hast, dann wird sich das auf Deiner Website niederschlagen. Es ist attraktiv, einem Menschen oder einer Website zu begegnen, die diesen Reichtum ausstrahlt. Dieses Genug-Haben.

Diese Punkte sind mir jetzt gerade eingefallen, ich habe nur 10 Minuten nachgedacht und geschrieben. Du findest sicher noch mehr. Schau Dich einfach um und überleg Dir, welche Engpässe es in der Welt gibt. Besonders interessant und hilfreich sind die menschlichen Engpässe: Beziehung, Gefühle, Mystik, Heimat, Gemeinschaft.

 

Achtung: Facebook, Xing und Twitter sind keine Selbstfindungs-Tools! (im Gegensatz zu Deiner Website)

Von Markus Bühler | 8. Mai 2017

Deshalb helfen sie Dir zu Beginn Deines Unternehmens nicht. Sondern sie schaden Dir womöglich.

Es gibt nämlich unterschiedliche Phasen beim Entstehen eines guten Unternehmens und für verschiedene Phasen sind verschiedene Marketing-Kanäle sinnvoll oder eben auch nicht.

In der ersten Phase eines Unternehmens geht es unter anderem um Selbstfindung. Selbst wenn Du Dir im Vorfeld viele Gedanken über Dein Unternehmen gemacht hast, wirst Du Dein Unternehmen im Austausch mit Deinen Kunden verändern. Manche Unternehmer brauchen nur Monate, bis das eigene Unternehmen klare Konturen und eine klare Zielgruppe hat und profitabel ist. In der Regel aber brauchen Unternehmer viel länger. 3 bis 5 Jahre.

Für die erste Phase der Selbstfindung reicht meiner Meinung nach eine Website vollkommen aus. Du kannst Dich zeigen, Besucher in Google abholen und Deine Website optimieren.

Wenn überhaupt würde ich andere Kanäle erst nach dieser Zeit nutzen. Erst wenn Du wirklich weißt, wer Du bist, wer wirklich Deine Kunden sind und was diese Kunden wirklich von Dir und Deinem Unternehmen wollen.

 

Sinnvolle und profitable Google-Optimierung findet 1:1 und LIVE statt.

Von Markus Bühler | 5. April 2017

Suchmaschinenoptimierung ist häufig teuer. Und intransparent. Und sinnlos=unprofitabel.

Die meisten Angebote, die auch mir ins Haus flattern, bieten jede Menge Versprechungen und listen wohlklingende Worte auf wie „Wettbewerber-Analyse, Link-Analyse, Website-Analyse…“.
Häufig wird eine monatliche Pauschale in Rechnung gestellt. Und über die Art, wie man zusammenarbeitet, wird wenig kommuniziert.

Wenn Du so ein Angebot buchst, buchst Du Dir neben den hohen Ausgaben vor allem eins: viel Nebel.

Meiner Meinung nach kann eine Google-Optimierung nur sinnvoll (=wirksam) durchgeführt werden:

1.) auf Erfolgsbasis (d.h. wenn Suchbegriff x auf Platz y bei Google rankt, fließt Geld)
2.) Live, d.h. man arbeitet zusammen mit einem SEO-Experten 1:1 und live an der Website und an der Verlinkung der Website

Die erste Variante ist schwierig, weil Google-Optimierung ein langfristiger Prozess ist.
Man benötigt Zeit, bis Maßnahmen Früchte tragen.
Und dementsprechend schwierig ist es, ein einfaches Geschäfts- und Preismodell zu entwickeln, das auf Basis des Erfolgs bei bestimmten Suchbegriffen funktioniert.

Die zweite Variante ist besser.

Ich treffe mich live mit meinen Kunden. Über Skype. Dann tauschen wir meinen Bildschirm aus.

Wir gehen gemeinsam über die Website und loggen uns ein. Checken Google Analytics und die GoogleSearch Console. Nutzen Profi-Tools zum Auffinden interessanter Suchbegriffe.

Und dann setzen wir um. Wir optimieren einzelne Inhalte auf der Website. Überlegen uns, wo wir intelligent interne und externe Links setzen können. Überprüfen die SearchConsole von Google, um Suchbegriffe ausfindig zu machen, die bereits ranken und die wir weiter nach oben in Google bringen können. Wichtige Suchbegriffe bilden wir in einem Ranking-Tool ab, damit wir diese Begriffe auf Dauer beobachten können.

So macht Google-Optimierung Spaß.

Mein Kunde gewinnt ein Bewusstsein für das Thema, kann eigenständig Optimierungen an seiner Website vornehmen. Gleichzeitig profitiert er von meiner Expertise und von meinen Profi-Werkzeugen. Wir dokumentieren die Ergebnisse, können also sehen, ob sich unsere Arbeit für den Kunden lohnt oder nicht.

Das ist sinnvolle Google-Optimierung.

Wenn Dich eine SEO-Agentur oder ein SEO-Experte kontaktiert, dann schlage diese Arbeitsweise vor.

Deine Website ist fassbare REALITÄT

Von Markus Bühler | 21. März 2017

Realität ist gut und wichtig.
Nur wenn Du Deine innere und äußere Realität kennst, weißt Du, wo Du ansetzen kannst, um Schritte nach vorne machen zu können.

Realität ist häufig schlecht fassbar und häufig nicht objektiv
Kennst Du Deine Realität wirklich? Kennst Du wirklich Deine inneren und äußeren Engpässe? Oder hast Du nur eine Ahnung? Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Ahnung stimmt?

Kommt Dein Coach und Dein Unternehmensberater Deiner objektiven Realität auf die Spur?
Ich halte das für unwahrscheinlich. Dein Coach interagiert mit Dir. Mit Deinen Gedanken. Mit Deiner Wahrnehmung. Mit Deinem Gefühl. Alles subjektiv. Mag sein, dass Dein Coach exzellent ist und Realitäten aufdeckt, die Dir nicht bewusst waren. Aber genausogut kann ein exzellenter Coach Dir und Deinen Geschichten, die Du Dir selbst erzählst, auf den Leim gehen.

Deine Website ist Realität.
In Farben, Formen, Worte, Zahlen. Sie ist durch Dich entstanden. Duch Deine Gedanken. Durch Deine Entscheidungen. Durch Deine Art, zu kommunizieren. Sie ist fassbar. Du kannst sie betrachten und feststellen, ob Du klar denkst und kommunizierst oder nicht. Du kannst sie betrachten und feststellen, ob Du Dich hauptsächlich um Dich selbst drehst oder ob es Dir um die Menschen/Kunden da draußen geht. Du kannst Engpässe feststellen, in dem Du Deine Statistiken anschaust und die Seiten ausfindig machst, auf denen die Menschen Deine Website verlassen. Du kannst in einen Spiegel schauen und fühlen, ob das Du bist. Ob dies das Unternehmen ist, das Du aufbauen willst. Für das Du stehen willst. Deine Website ist Realität. Mach Dir das bewusst.

Nutzt das Realitäts-Tool WEBSITE!
Ich glaube, dass ganz viel Geld und Energie verschleudert wird da draußen. Ich glaube, dass Coaches und Unternehmensberater häufig innerhalb des Nebels ihrer Klienten agieren. Und sich manchmal selbst vorgaukeln, sie beschäftigen sich mit Realitäten. Ich glaube, wir brauchen mehr Realität. Und Deine Website ist ein wertvolles Realitäts-Tool. Wir können und sollten es nutzen, wenn wir vorankommen wollen.

Abspann statt Vorspann im Video: weniger Ego, mehr Wirkung.

Von Markus Bühler | 24. Februar 2017

Überall wird davon gesprochen, dass der Kundennutzen im Zentrum jedes guten Unternehmens stehen soll.
Nützlich sein ist in. Und das ist gut so.

Anscheinend hapert es aber manchmal an der Umsetzung.
Ich schaue viele Videos an und höre beim Joggen häufig Podcasts.
Ich drücke auf PLAY. Auf meinem Laptop oder meinem MP3-Player.

Es geht los.
Ich freue mich auf das Thema.

Aber das Thema muss noch warten. Ich muss noch warten.
Es beginnt mit einem ausufernden Podcast-Jingle oder einem ausgefeilten Video-Vorspann.
Obwohl ich doch weiß, wer das Video produziert hat.

Kann mir jemand erklären, warum fast alle das so machen. Erfahrung? Gewohnheit? Ego?
Bevor ich meinem Zuhörer oder Zuschauer etwas gebe, muss ich schnell noch loswerden, wer ich bin, oder was?

Du kannst es anders machen. Die Chance ist groß.

Du kannst nützliche Videos und Podcasts produzieren und einfach anfangen zu reden. Und zwar nicht über Dich, sondern über das nützliche Thema.

Und erst am Schluss, wenn Du Deinen Zuschauer und Zuhörer glücklich gemacht hast, machst Du Werbung für Deine Marke.

Dein Gegenüber hat etwas bekommen. Jetzt nimmt er gerne noch Deinen Abspann mit auf.

 

 

Wie Du die Wirkung Deiner Website innerhalb einer Stunde verdoppeln kannst.

Von Markus Bühler | 4. Februar 2017

Ich habe mittlerweile ca. 200 Websites aufgebaut.
Und suche beständig nach den entscheidenden Erfolgsfaktoren für den Erfolg einer Website.

Eine Sache bestätigt sich immer wieder:

Je weniger Menüpunkte in der Navigation, desto besser.

Scheint mir fast, als gibt es eine Korrelation:

Je weniger Menüpunkte, umso erfolgreicher die Website.

Warum das so ist, erschließt sich mir mit einem Blick auf meine 2 Fernbedienungen:

Links die Fernbedienung unseres eigentlichen Fernsehers.

Rechts die Fernbedienung von Amazon Fire.

Wundert es jemand von Euch, dass ich fast nur noch die Amazon-Fire-Fernbedienung nutze?

Ich bekomme Beklemmungen, wenn ich die Sony-Monster-Fernbedienung nur anschaue.

Und es ist eine Befreiung, die Amazon-Fernbedienung zu nutzen.

Die meisten Navigations-Menüs sehen überladen aus wie die Sony-Fernbedienung.

Und 90 Prozent aller Websites könnten ohne Probleme so aussehen wie die Amazon-Fernbedienung.

Manchmal ändern wir bei Kunden innerhalb von 1 Stunde dadurch die ganze Website.
Wir verschieben einfach einzelne Menüpunkte in die zweite Ebene.

Die Arbeit dieser einen Stunde hat einen unglaublichen Hebel.

Nicht selten verdoppelt sich der Erfolg einer Website.

 

Ist Facebook Werbung wirklich preiswerter als Google Werbung?

Von Markus Bühler | 24. Januar 2017

Ich höre das ständig:

Facebook Werbung ist preiswerter als Google Werbung.

Ich glaube das nicht.

Die Frage ist nämlich:
Für wen ist Facebook Werbung preiswerter als Google Werbung?

Mag sein, dass ich pro Klick einige Cents spare.

Aber was ist mit den Facebook-Usern, die gar keinen Bedarf für meine Leistung oder für mein Produkt haben?
Was bezahlen die?

Klar…Du kannst die Zielgruppe ziemlich genau auswählen.
Aber was Du nicht kannst: Entscheiden, was in diesem Moment wichtig und entscheidend für den Menschen ist, der sich auf Facebook aufhält.

Seit langem schon lenken sich eine Vielzahl an Menschen durch exzessive Facebook-Nutzung von ihrem Leben ab. Aus Lebenserfolgs-Perspektive ist das ein teuer Spaß. Immerhin haben diese Menschen bisher noch entschieden, wem sie Ihre Aufmerksamkeit schenken.

Seit längerer Zeit und in wachsendem Ausmaß entscheidet Facebook nun, was den Facebook-Usern präsentiert wird. Nicht nur die Meldungen von Freunde, sondern Werbung, Werbung und nochmals Werbung.

Google Werbung ist nützlicher.

Ein Klick kostet zum Beispiel 1 EUR.
Diesen 1 EUR bezahle ich gerne, denn ich weiß:
Jemand hat in diesem Moment ein Problem oder eine Frage, die ich mit meinem Angebot lösen kann.

Ich glaube, Facebook-Werbung ist teuer. Viele Menschen bezahlen mit ihrer Aufmerksamkeit mit.

Na und?
Hauptsache meine Werbung ist profitabel…
Kann sein. Mein Ziel ist es ganz klar, profitabel für meine Kunden zu sein.

Doch vielleicht lohnt es sich, ein bisschen länger nachzudenken.

Es macht einen Unterschied, ob Du vor allem und in erster Linie nützlich bist für die Menschen und die Welt.
Oder ob Du vor allem und in erster Linie profitabel sein willst. Und Dir die größere Perspektive dabei egal ist.

Und Deine Entscheidung darüber berührt nicht nur Deinen Geldbeutel, sondern noch wichtigere Dinge, die sich mittelfristig enorm auf Deinen Geldbeutel auswirken:

Dein Mindset. Deine Strategie. Deine Positionierung.

Langfristig und meistens sogar mittelfristig ist es unschlagbar profitabel, nützlich zu sein. Und achtsam. Und emphatisch. Und fokusiert.

 

Was ist das Minimum, mit dem Deine Website funktioniert?

Von Markus Bühler | 30. November 2016

Neulich habe ich in Google nach einem Fach-Arzt gesucht.

Dann habe ich einen Arzt mit eigener Website entdeckt.

Die Website ist technisch veraltet. Keine Responsiveness. Kein modernes Design.

Und dennoch bin ich innerhalb von 1 Minute überzeugt, dass dieser Arzt perfekt geeignet ist.
Was sich später auch bestätigt.

Auf der Startseite sehe ich ein überaus symphatisches Foto des Herrn Doktors.
Auch das Team-Foto wirkt symphatisch und authentisch.
Bei den Leistungen sehe ich neben der Qualifizierung noch, dass sich der Mann auch mit Naturheilkunde beschäftigt hat.
Und tollerweise sehe ich gleich auf der Startseite und unübersehbar die Sprechstunden und die Kontaktdaten.

4 mal JA, 0 mal NEIN.

Kein Suchen nach notwendigen Informationen.
Kein Fragezeichen im Kopf.
Keine Ablenkung.

Vorbildlich.

Was ist das Minimum, mit dem Deine Website funktioniert?

Wenn Du diese Frage beantworten kannst, dann kennst Du Deine Kunden. Dann weißt Du, auf welchen Werten Dein Business steht. Dann kennst Du Dein Epizentrum.

„Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“
Antoine de Saint-Exupéry

 

3 wertvolle Gewohnheiten, die mittelfristig den Erfolg Deiner Website signifikant erhöhen!

Von Markus Bühler | 3. November 2016

Gewohnheit 1: TESTEN
Die Chance, mit einmaligen Tests große Fortschritte zu erzielen, ist verschwindend gering. Man liest zwar immer wieder von spektakulären Ergebnissen, aber das liegt daran, dass solche Erfolge eben gerne berichtet werden. Und die mehrheitlich unspektakulären Ergebnisse eben nicht sexy genug sind, um ein großes Tratra zu veranstalten.
Die Chance, mit regelmäßigen Tests mittelfristig große Fortschritte zu erzielen, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Du machst ständig Tests und optimierst: Deine Startseite, Deine Blog-Titel, Deine Pop-Ups und Opt-in-Formulare, Deine Überschriften, Deine Danke-Seiten, Deine Emails, Deine Newsletter-Titel.
Jedesmal gewinnst Du zahlenbasierte Erkenntnisse und machst einen kleinen Schritt nach vorne. Und kleine Schritte summieren sich.

Gewohnheit 2: ENTMÜLLEN
Entmüllen schafft Qualität. Du löschst nicht mehr aktuelle Blog-Beiträge und Deine Besucher lesen nur noch aktuelle und wertvolle Beiträge. Du gehst immer wieder über Deine Texte und kürzt diese woimmer möglich. Und Du hältst auch im WordPress-Administrations-Bereich Ordnung. Löschst überflüssige Plugins und nicht mehr verwendete Seiten.

Gewohnheit 3: EIGENE WEBSITE BESUCHEN
Wenn Du Deine Website regelmäßig selbst besuchst und dadurch immer wieder die Perspektive des Besuchers einnimmst, dann gewinnt Deine Website kontinuierlich an Qualität.

Gewohnheiten sind etwas Tolles.
Ein bisschen wie der Zinseszins-Effekt (als es noch Zinsen gab).

Auf lange Sicht kannst Du damit unvorstellbare Ergebnisse erzielen.

 

 

Die Möglichkeit eines NEIN!s erhöht die Wahrscheinlichkeit eines (großen) JA!s

Von Markus Bühler | 27. Oktober 2016

Die Möglichkeit eines NEIN!s kann intensive JA!-Erlebnisse Deines Besuchers ermöglichen.

Beispiel Positionierung:
Du fokusierst Dich auf eine klare Zielgruppe und nimmst das NEIN! aller Menschen, die nicht zu Deiner Zielgruppe gehören, in Kauf.
Dafür bekommst Du ein großes JA! Deiner Zielgruppe, die sich bei Dir besonders gut aufgehoben fühlt.

Beispiel Ja/Nein-Buttons:
Du willst Deine Website-Besucher für eine bestimmte Handlung gewinnen. Zum Beispiel zum Eintragen in Deinen Newsletter.
Empirische Studien haben gezeigt, dass der Erfolg erhöht wird, wenn man zu dem gewünschten JA! auch eine NEIN!-Alternative anbietet.

Beispiel Mitglieder-Bereich:
Bestimmte Inhalte gibt es nur im (bezahlten) Mitgliederbereich. Du kommunizierst ein NEIN. Der Kunde bezahlt und erhält dafür den Zutritt.
Der empfundene Wert des Inhalts (=Ja!) ist erhöht.

 

„Das Unterbewusstsein versteht kein SIE!“

Von Markus Bühler | 12. September 2016

Erklärt mir eine befreundete Hypnose-Therapeutin.

Das bedeutet:

Wenn Du in Deinen Texten SIEZT, kommen Deine Worte tendentiell vor allem im Bewusstsein Deines Lesers an.
Wenn Du in Deinen Texten DUZT, kommen Deine Worte tendentiell sowohl im Bewusstsein als auch im Unterbewusstsein Deines Lesers an.

 

Wenn Du SIEZT:

  • kommunizierst Du vor allem mit dem Kopf Deines Leser
  • kommunizierst Du nicht so richtig auf Augenhöhe, Du hebst Deinen Leser auf eine andere Ebene
  • bewahrst Du einen Abstand zum Leser

Wenn Du DUZT:

  • kommunizierst Du mit dem Kopf und mit dem Bauch Deines Lesers
  • kommunizierst Du auf Augenhöhe
  • bist Du Deinem Leser näher und vertrauter

Beides hat Vor- und Nachteile.

Je nachdem, was Dein Ziel in der Kommunikation ist und wie Deine Zielgruppe denkt und fühlt, passt das SIE oder das DU besser.

Oder man kann auch an einer Stelle das SIE verwenden und an anderen Stellen das DU.

Zum Beispiel SIEZEN wir die Besucher unserer Website auf den normalen Angebotsseiten. Oder selbstverständlich auch, wenn sich jemand am Telefon meldet.
Und wir DUZEN im Bereich WISSEN, weil es uns an dieser Stelle wichtig ist, dem Leser nahe zu sein.

SIEZEN ist immer die sichere Variante.
DUZEN ist in Kombi mit einer passenden Zielgruppe eine mutige Variante.
Wenn man an einer Stelle SIEZT und an einer anderen Stelle DUZT, sollte man das klar kommunizieren und erklären.

 

Auf der Suche nach der eigenen Unverwechselbarkeit

Von Markus Bühler | 7. September 2016

Dein Fingerabdruck ist einzigartig.
Deine äußere Erscheinung vermutlich auch.
Oder kennst Du jemand, der eine vergleichbare Kombination mit sich rumträgt?
Die Kombination aus Deinem Gesicht, Deiner Stimme, Deiner Körper-Größe und -Konstitution, Deinen Augen, der Art wie Du gehst. Eben alles, was Dich äußerlich definiert.

Die eigene Unverwechselbarkeit im Business ist möglich, aber nicht vorgegeben.
Wenn Du sie anstrebst, dann musst Du sie suchen. Dann musst Du auf Entdeckungsreise gehen.

Meiner Meinung nach ist das ein lebenslanger und spannender Prozess.
Warum bin ich hier? Was treibt mich an? Welche Fähigkeiten habe ich? Wie kann ich meine Fähigkeiten nutzen? Welche Tools kann ich dafür einsetzen?

Ich finde diese Suche spannend und wichtig. Und ich will im Business nicht darauf verzichten.
Und zwar aus persönlicher menschlicher Sicht als auch aus der Sicht des eigenen Unternehmenserfolgs.
Denn je mehr ich mir auf die Spur komme, desto einfacher und leichter wird es, einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Weil die Energie da ist.
Und desto wahrscheinlicher ist es, dass ich in die richtige Richtung marschiere. In eine Richtung. Zu mir.

Websites sind ein hervorragender Ort, um der eigenen Unverwechselbarkeits-Kombination auf die Spur zu kommen.
Du wirst sichtbar. Für andere Menschen. Für Dich selbst.
Du erlebst, was ankommt und was nicht.
Du kannst experimentieren.
Mit jeder Dienstleistung. Mit jedem Produkt.

Deine Website ist ein Entwicklungs-Raum.
Eine Chance, Dich und Dein Business zu finden.

Der Schlüsselfaktor EMPATHIE und warum Du Empathie im Alltag üben solltest.

Von Markus Bühler | 22. August 2016

Empathie ist ein zentraler Schlüsselfaktor.

Wenn Du aus Kunden-Sicht und Websitebesucher-Sicht denken, fühlen und handeln kannst, dann ist das unschätzbar wertvoll für den Aufbau  eines erfolgreichen Unternehmens  und einer erfolgreichen Website.

Empathie ist außerdem eine Fähigkeit, die meinem Eindruck nach nicht sehr verbreitet ist. Die Menschen nehmen sich heutzutage sehr wichtig. Individualität liegt stark im Trend.

Im Durchschnitt ist deshalb vermutlich auch die Emphatie-Fähigkeit von Selbständigen und Unternehmen eher unterentwickelt.

Das bedeutet für Dich einen wichtigen Vorsprung, wenn Du Dich in andere Menschen eindenken und einfühlen kannst.

Nur wenn Du Empathie im Alltag übst, kannst Du es auch in nicht alltäglichen Situationen abrufen, z.B. auf Deiner Website.

Wenn Du Menschen begegnest, dann sieh Dich nicht mehr als Hauptrolle Deiner eigenen Geschichte, sondern als Nebenrolle in der Geschichte Deines Gegenübers.

Besonders in schwierigen (Konflikt-) Situationen ist das interessant und hilfreich.
Es ist entspannend, wenn Du nicht immer im Zentrum Deiner eigenen Aufmerksamkeit stehst.
Dein Ego wird kleiner und Du lernst mehr über die Menschen, die Dich umgeben.

Und ganz nebenbei erwirbst Du die Kernkompetenz Empathie.

Das ist ein Gewinn für alle:

  • Du kannst schwierige Situationen leichter meistern
  • Du lernst mehr über Deine Mitmenschen
  • Deine Mitmenschen fühlen sich besser verstanden
  • Deine Website wird besser
  • Dein Unternehmen wird besser
  • Du lernst mehr über Deine Kunden
  • Deine Kunden fühlen sich besser verstanden

Betrachte jeden Satz, den Du auf Deiner Website schreibst, als TRANSAKTION!

Von Markus Bühler | 4. Juli 2016

Du schreibst. Dein Leser liest.
Solange er liest.

Solange er liest, seid Ihr in einem Austausch.

Dein Leser bringt seine Zeit und seine Aufmerksamkeit ein.
Das ist seine Währung. Er bezahlt mit Zeit und Aufmerksamkeit. Beides sind knappe und wertvolle Ressourcen.

Was gibst Du ihm dafür?
Einen Satz? Einen klar verständlichen Satz? Einen klar verständlichen Satz mit Mehrwert? Einen klar verständlichen Satz mit Mehrwert und einem positiven Erlebnis?

Überlege Dir bei jedem Satz auf Deiner Website:
Würdest Du diesen Satz oder diesen Paragraphen kaufen?

Freundlichsein macht glücklich!

Von Markus Bühler | 30. Mai 2016

Es macht mich glücklich, wenn jemand freundlich zu mir ist. Noch einmal: ES MACHT MICH GLÜCKLICH. Wow. Eine wertvolle Erkenntnis. Ich bin ein zufriedener Mensch, aber nur selten glücklich.

Jemand schenkt mir ein Lächeln. Jemand schenkt mir seine volle Aufmerksamkeit. Jemand fühlt mit mir. Jemand bedankt sich bei mir für eine Selbstverständlichkeit.

Solche Situationen wirken häufig den ganzen Tag noch in mir nach.
Ich gehe dann fröhlicher durch die Welt.

Ich wäre verrückt, wenn ich das, was ich an mir selbst erlebe, nicht auch im Umgang mit anderen Menschen berücksichtigen würde.

Ich wäre verrückt, wenn ich Freundlichkeit nicht ganz oben auf meine Unternehmens-Agenda setzen würde.

(Viele Menschen und Unternehmen sind verrückt.)

„In the end only kindness matters.“ (Jewel, HANDS)

Nicht nur der genaue Ort Deines Website-Besucher ist wichtig, sondern auch das UMFELD dieses Ortes.

Von Markus Bühler | 25. Mai 2016

Wenn Du im Regen läufst und nach unten schaust, dann trittst Du zwar nicht in die Pfütze, aber es kann sein, dass Du gegen die Mauer läufst oder einen falschen Weg einschlägst.

Wenn Du Dich verändern willst, dann geht das meistens nicht nur über Deinen Willen. Sondern meistens viel leichter über eine Änderung Deiner Umwelt.

Denken wir jetzt über Deine Website nach:

Dein Besucher hält sich an einem bestimmten Ort auf Deiner Website auf. An einem ganz spezifischen Ort.

Zum Zeitpunkt x liest er zum Beispiel die Überschrift auf Deiner Startseite. Oder er nimmt den Text innerhalb eines Buttons auf der Startseite wahr. Oder er schaut sich ein Bild an.

Wenn wir unsere Website bauen, dann laufen wir im Idealfall in den Schuhen unseres Website-Besuchers. Wir versetzen uns in seine Lage. In sein Problem. In seinen emotionalen Zustand.

Wir sind ganz bei ihm. An jenem spezifischen Ort.

Und laufen dabei Gefahr, das Umfeld dieses spezifischen Ortes zu vernachlässigen.

Je nach Umfeld bewirkt ein Bild oder ein Wort oder ein Button mit Text nämlich etwas völlig unterschiedliches.

Die Kunst liegt darin, einerseits fokusiert zu sein darauf, wo sich Dein Besucher gerade befindet und gleichzeitig das Umfeld dieses Ortes nicht aus den Augen zu verlieren.

 

Wie Du Blog-Überschriften so schreibst, dass der Inhalt des Beitrags auch gelesen wird.

Von Markus Bühler | 14. April 2016

 

Die Überschrift sollte mindestens ein menschliches Grundbedürfnis ansprechen.

Ich halte mich dabei der Einfachheit halber immer an die 4 magischen P’s: profit (Menschen wollen Profit machen), pleasure (Menschen wollen etwas schönes erleben), pride (Menschen wollen Stolz auf sich sein), peace (Menschen wollen Sicherheit).

Die Überschrift sollte dem Leser auf einen Blick zeigen, worum es in dem Beitrag geht.

Eigentlich klar, oder? Kein Leser kauft die Katze im Sack.

Die Überschrift sollte wenn möglich von Deinem Leser sprechen und nicht von Dir, Deiner Dienstleistung oder Deinem Produkt.
Im Idealfall hat Deine Überschrift ein überraschendes Element

Das ist ein Bonus-Punkt, sehr schwierig und nicht unbedingt notwendig. Die Gehirne von Menschen saugen Überraschungen bevorzugt auf. Also wenn Du Deiner Überschrift einen Überraschungs-Faktor verpassen kannst, tu es!

Starke Meinungen sind hier häufig gefragt. Starke Meinungen sind übrigens wertvoll. Hilft viel mehr als Mainstream-Meinungen…Dein Leser tut sich nämlich viel leichter…er kann sich entweder intensiv mit dem Inhalt verbinden oder diesen ganz einfach ignorieren.

 

Ein paar Beispiele für eine gute Unternehmens-Vision. Für Dich. Zur Entspannung.

Von Markus Bühler | 7. April 2016

Beispiele für eine gute Unternehmens Vision:

  • Ich verkaufe Versicherungen, die in erster Linie Menschen nützen und nicht in erster Linie meinen Umsatz-Provisionen
  • Ich fertige Schuhe in Handarbeit, in denen Menschen glücklich und gesund durch die Welt spazieren können
  • Ich gebe nachhaltigen Gitarren-Unterricht, die die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Kinder auch im Erwachsenen-Alter Freude am Musizieren haben.
  • Ich bereite in meinem Restaurant gutes Essen zu mit Zutaten aus unserer Gegend. Wir kochen in guter Atmosphäre und wir tun alles dafür, dass es den Menschen, die bei uns essen, gut geht.
  • Ich braue lokal Bier, mit dem Menschen sich angenehm betrunken machen können. Mit den reichhaltigen Erlösen finanziere ich gute Aktionen in meiner Stadt.
  • Ich nähe Taschen. Lokal, fair und in Handarbeit. Die Taschen sind so gut, dass sie gekauft werden.
  • Ich helfe Menschen, ihre Verstorbenen würdig zu verabschieden. Also keine leblose, beziehungslose 08/15-Beerdigung. Sondern eine schöne Verabschiedung ins Jenseits.

Ich will damit alle Menschen ein bisschen auflockern, die wie ich viele Bücher über Unternehmens-Erfolg lesen.

In diesen Büchern wird der Eindruck erweckt, dass eine gute Vision etwas ganz gewaltig Tolles sein muss.
Dass eine gute Vision verschiedene Kriterien erfüllen muss.

Wenn man nicht die Vision hat, auf den Mond zu fliegen oder den Regenwald zu retten oder die Tierart x vor dem Aussterben zu bewahren, dann kann man schnell ins Grübeln kommen.

In dieser Zeit des Grübelns könntest Du allerdings sinnvollere Dinge machen. Glücklich und nützlich sein.

Eine gute Vision macht einfach, dass Du locker Dein Business aufbaust und Dein Projekt weiterverfolgst.

Dafür braucht man keine Anleitung, keine Kriterien und keine Hirnwixerei.

Es genügt, nützlich und menschlich zu sein. Etwas zu tun, was der Welt und und allen gut tut.

1-Website: Einfach und erfolgreich Deine Website aufbauen.

Von Markus Bühler | 7. April 2016
  • 1 Schriftart
  • 1 Hauptfarbe (neben neutralen Grau/Beige-Tönen)
  • 1 Haupt-Ziel
  • 1 klarer Gedanke pro Blog-Artikel
  • 1 Besucher (Es ist immer nur einer, besser Du konzentrierst Dich auf diesen statt auf alle, besser Du kommunizierst mit ihm statt mit allen auf einmal)
  • 1 Handlungsaufforderung pro Unterseite
  • 1 Menü-Ebene
  • 1 statistischen Wert auswerten (z.B. Zeit, die ein Besucher durchschnittlich auf Deiner Website verbringt)
  • 1 vorherrschendes Bedürfnis, das befriedigt wird (zum Beispiel einer der vier magischen P’s: profit, pleasure, pride, peace)

Manchmal braucht man mehr als EINS. Eine weitere Menü-Ebene. Mehr Statistik. Mehr Ziele.

Das ist nicht schlimm. Aber beginnen kannst Du mit der EINS-Philosophie. Es macht vieles einfacher, klarer und spielerischer.

Warum Du von Anfang an Kunden brauchst

Von Markus Bühler | 20. März 2016

Weil Du Dich ohne Kunden nicht weiterentwickelst.

Ich begleite viele Menschen, die ein neues Business aufbauen.

Wir bauen gemeinsam eine Website auf.

Dann empfehle ich, Geld in Google oder Facebook-Werbung zu stecken, um so schnell wie möglich mit echten Kunden zu arbeiten.
Und dann erzähle ich folgende Geschichte:

2 Menschen beginnen ein Dienstleistung-Business.
Beide haben 20.000 EUR Startkapital.

Beide investieren 2000 EUR für eine Website 😉
Bleiben noch 18.000 EUR Budget.

Der eine Gründer wartet und wundert sich, dass nichts passiert. Obwohl er viel auf dem Kasten hat und eine gelungene Website vorweisen kann. Nach einem Jahr sind seine Ersparnisse weg, selbst bei seinem äußerst sparsamen Lebenswandel. Das Projekt stirbt.

Der andere Entrepreneur investiert monatlich ganze 1000 EUR in Google und Facebook-Werbung. Eine immense Summe. So viel kostet sein ganzer sparsamer Lebenswandel.

Die 1000 EUR Einsatz bringen ihm in den ersten 3 Monaten gerade mal 3000 EUR Umsatz. Das heißt, er hat keinen müden Cent verdient.

ABER Kunden gewonnen.
Er hat mit Menschen gearbeitet, Erfahrungen gesammelt und deshalb seine Dienstleistung verbessert. Und auch seine Facebook- und Google-Kampagne hat er optimiert. Er hat in den ersten 3 Monaten jede Menge gelernt.

Im 4. Monat macht er zum ersten Mal Gewinn. Er investiert 1000 EUR und macht 1100 EUR Umsatz. 100 EUR Gewinn. Außerdem kommt ein erster Kunde über eine Empfehlung zu ihm.

Monat für Monat steigt sein Umsatz, wenn auch durchschnittlich nur um ca. 100 EUR pro Monat.

Im 6. Monat macht er 300 EUR Gewinn, im 12. Monat 900 EUR Gewinn.

Er überlebt das erste Jahr.
Langsam aber sicher etabliert er sich am Markt.

Zwei völlig unterschiedliche Arten, an ein Business heranzugehen.

Der erste Gründer entwickelt sich nicht weiter. Er hat keine Lernerfahrungen, schafft keinen Wert. Agiert nicht.

Der zweite Gründer nimmt sein Business selbst in die Hand, entwickelt es weiter und sein Business wächst.

Empfehlung:

Mache am Beginn Deines Unternehmens ALLES, um an Kunden zu gelangen. Arbeite wenn es sein muss kostenfrei oder unter Wert. Nimm jeden Auftrag an. Investiere in Kunden-Lernerfahrungen.

 

Warum werde ich hier im Bereich WISSENplötzlich GEDUZT?

Wir haben uns entschieden, im Bereich WISSEN zu duzen, weil wir glauben, dass die Inhalte so besser bei Ihnen ankommen.

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