STATIFY – ein guter und daten-schonender Ersatz für GoogleAnalytics

Ich schreibe normalerweise hier im Blog nicht über Tools. Heute mache ich eine Ausnahme.

Meine Kunden müssen sich gerade intensiv mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung auseinandersetzen.

Dabei spielt auch GoogleAnalytics eine wichtige Rolle.

Im Grunde ist GoogleAnalytics rechtssicher einsetzbar. Man anonymisiert IPs, man schließt einen Auftragsdatenverarbeitungs-Vertrag mit Google und man integriert einen Text in die eigene Datenschutz-Erklärung. (Ein kleines Fragezeichen betrifft das Problem, das Daten in den U.S.A. gespeichert werden.)

Dennoch empfehle ich gerade vielen Kunden, GoogleAnalytics abzuschalten und auf ein kleines datenschutz-technisch vollkommen unbedenkliches Tool umzusteigen: Statify.

Wenn man sich in WordPress einloggt, stellt STATIFY es auf dem Dashboard ganze 3 Dinge dar:

  • Die Anzahl der Besucher der letzten Tage
  • Die Quellen dieser Besuche
  • Die beliebtesten Inhalte dieser Besuche

Meine Kunden mögen das.
Viele sind nie glücklich geworden mit GoogleAnalytics und den vielen Möglichkeiten in diesem Programm.
Genauer gesagt: Sie waren von GoogleAnalytics abgeschreckt und haben sich nie eigenständig damit beschäftigt.
Jetzt sehen sie mit Statify die wichtigsten 3 Parameter und nur diese. Sie gewinnen Erkenntnisse und handeln entsprechend.

Ich finde das interessant:
Weniger ist wie so oft mehr. Wie haben mehr Raum und mehr Power. Und weniger Daten-Müll, der irgendwo im Hintergrund unbeachtet vor sich hinschlummert.

Der Einsatz von Statify kann wirklich eine sehr gute Entscheidung sein.
Manchmal natürlich auch nicht, nämlich dann, wenn man eine Funktion von GoogleAnalytics NUTZT oder NUTZEN WILL, die Statify nicht bietet.

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