Großes Ego = schlechtes Business

Ich lese immer mal wieder Anregungen, in denen mir jemand empfiehlt, ich solle 100 Prozent ich selbst sein. „100 Prozent ich“…
Da kommen mir gleich ein paar begabte Künstler in den Sinn, denen es finanziell miserabel geht und die ständig frustriert über die Welt sind.

Es mag Momente geben, wo ich 100 Prozent ich selbst bin und gleichzeitig den Nerv der Menschen da draußen treffe. Ich schreibe einen Blog-Artikel und spüre intuitiv, dass ich voll am Kern dessen bin, was mich und meine Arbeit ausmacht. Dass ich mir sehr nahe bin. Und gleichzeitig spüre ich, dass das, was ich schreibe, auch nützlich für die Menschen da draußen ist. Ein seltenes Vergnügen. Mit hohem Wirkungsgrad. Dann kann ich mir sicher sein, dass die Resonanz groß ist.

Ich bin lieber nur 90 Prozent ich selbst und dafür nützlich für Andere. Denn nützlich für Andere zu sein, macht mich irgendwie glücklich und bringt mich wieder ein Stückchen näher zu mir.

 

Pssst... ich habe ein Buch geschrieben:

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