Wie kommunizierst Du, wenn Du kein Geld und keine Aufmerksamkeit brauchst?

Ähnliche Fragen stellt sich Derek Siver:

https://sivers.org/full

Wie würdest Du agieren, wenn Geld und Aufmerksamkeit keine Rolle spielt? Wenn Du satt, zufrieden, glücklich bist.

Ich lese meine Blog-Beiträge und nehme immer wieder wahr, dass ich nach Aufmerksamkeit strebe. Geliebt werden möchte. Wichtig sein will. “Seht her, was ich mir für tolle Gedanken machen kann!” Die implizite Botschaft freilich lautet: “Ich brauche Eure Aufmerksamkeit!” Ich glaube, damit will man sich als Leser nicht unbedingt verbinden. Die Texte bleiben somit unter ihren Möglichkeiten.

Manchmal lese ich wundervoll geschriebene Newsletter. Ein toller Mensch steht dahinter, der etwas zu sagen hat. Das kann ich spüren. Und ich kann ebenfalls spüren: Dieser Mensch braucht dringend Geld oder meint das zumindest. Das eigene Angebot wird eine Spur zu oft erwähnt. Der Newsletter übt eine Spur zu viel Druck auf mich aus. Kleine Signale, die ich als Mensch allerdings locker wahrnehmen kann.

Wenn sich meine Blog-Beiträge ändern sollen, dann sollte ich mich ändern. Lernen, mir selbst genug zu sein. Bzw. der Mensch werden, der sich selbst genug ist. Und mir selbst näher kommen. Ich kann das in meinen Blog-Beiträgen üben.

Wenn ein Mensch einen Mangel an Geld in sich trägt und wirksam texten will, dann sollte er sich hin zu einem Menschen entwicklen, der sich reich und beschenkt fühlt. Ich glaube, dass dann die Texte wesentlich besser wirken und ankommen.

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Yes, we need money to live. We need attention to live, too. But I find it healthy to make sure they are just side effects of doing good work, or living a good life. (Derek Sivers)

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Wenn Du Lust hast:
Lies ab und an mal einen Text und überlege und fühle, wie satt der Mensch hinter diesem Text ist.

Vielleicht entdeckst Du einen Zusammenhang.

Für mich sind Texte, die nicht nach Aufmerksamkeit und Geld schreien, attraktiver. Sie kommen besser bei mir an.

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Pssst... ich habe ein Buch geschrieben für bessere Websites:

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