Die Ära der Solopreneure hat begonnen…

Solopreneur.

Ich kenne den Begriff aus dem Buch “Solopreneur – Alleine schneller am Ziel” von Ehrenfried und Brigitte Conta Gromberg.
Es ist eine Mischung aus “Solo” und “Entrepreneur”.

Das Wort hat mich sofort angesprochen.

Selbständig sein, aber mit unternehmerischer Ambition.

Flexibel, aber mit Wirk-Kraft.

Ich bin seit 10 Jahren Webdesigner und habe mir immer wieder überlegt, Menschen anzustellen. Aber ich habe gezögert und öfters Aufträge abgesagt oder an andere Webdesigner übergeben. Warum?

Zum einen sind mir immer wieder Unternehmer begegnet, die mir erzählt haben, dass ihre schönste Zeit als Unternehmer die war, als alles in der Anfangszeit noch ganz einfach und überschaubar war.

Zum anderen bin ich kein Leader-Typ, dem es leicht fällt, Mitarbeiter zu führen. Dagegen fällt es mir relativ leicht, mich selbst zu führen. Morgens mit der Arbeit zu beginnen, fokussiert an Aufgaben zu gehen. An mir selbst zu arbeiten.

Ich mag meine Freiheit. Untertags mal zum joggen oder in die Sauna gehen, ans Klavier sitzen oder einen Ausflug mit den Kindern machen. Dafür abends auch mal länger an einem Buch schreiben, wenn es gerade flutscht.

Für mich ist der Weg als Solopreneur optimal.

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Hier sind zwei Gründe:

  1. Es gab noch nie so gute und preiswerte Komponenten wie jetzt.
    Man kann sich für wenig Geld nicht nur tolle Software und Hardware kaufen, sondern auch geniale Dienstleistungen. Die Bücher, die ich verlege, produziert “Books on demand”, wohlgemerkt unter dem Label meines eigenen “Mach DAS” Verlags. Books on demand liefert meine Bücher auch direkt an die Online-Marktplätze oder die Buchhandlungen aus. Ich brauche keine Lagerhaltung mehr und kann mit einem fixen und attraktivem Gewinn pro verkauftem Buch kalkulieren. Die stoischen Produkte, die ich auf meiner Website stoisch-bleiben.de anbiete, werden von Spreadshirt produziert und ausgeliefert. Ich bin zwar allein (mit einem kleinen Team aus Freiberuflern), kann aber trotzdem skalieren, wenn ich mein Marketing gut mache (eine herausfordernde Aufgabe).
  2. Unser Wirtschaftsleben ist viel spezialisierter als früher.
    Klar: Es braucht große Unternehmen, um Raketen oder Flugzeuge zu bauen. Aber daneben gibt es einen Mikrokosmos voller kleiner Nischen, die es auszufüllen gilt. Neulich habe ich einen Online-Kurs “Zuckerfrei leben” gebucht. Die Frau dahinter hat sich jahrelang mit dem Thema “Zucker” beschäftigt. Der Gitarrenlehrer meines Sohnes hat einen großartigen Gitarren Online-Kurs speziell für Kinder entwickelt, mit dem auch die Familien in den Genuss einer hochwertigen Gitarren-Ausbildung kommen können, die sich keine Musikschule leisten können.

Ich bleibe Webdesigner und mag meine Kunden-Projekte, aber gleichzeitig will ich auch Solopreneur sein und deshalb habe ich begonnen, eigene Produkte und Marken zu entwickeln. Die Mischung macht’s. Mit 10 Jahren Expertise ist es leichter, mit eigenen Produkten in den Markt zu gehen.

Wahrscheinlich bist auch du eine Expertin oder ein Experte.

Machst du dir neben deiner Dienstleistung auch Gedanken über eigene Produkte?
Oder hast du bereits welche?

Ich bin überzeugt: Das ist eine gute Idee.

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Pssst... ich habe ein Buch geschrieben für bessere Websites:

Der Weg zum Website Olymp Buch
Mehr Infos zum Buch

Online-Marketing für Solopreneure seit 2010

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